Wirkung und Anwendung – Wie sieht ein gutes Vorspiel aus?

Das Arzneimittel richtet sich nur an erwachsene Männer, die mindestens 18 Jahre alt sind. Wenn Sie unter 18 Jahren sind, sehen Sie von der Verwendung von Cialis ab. Es wird dazu verwendet, um eine erektile Dysfunktion zu beseitigen. Erektile Dysfunktion ist der medizinische Begriff für Erektionsstörung, Erektionsproblem oder auch Impotenz genannt.
Man spricht immer dann von einem Erektionsproblem, wenn ein Mann nicht in der Lage ist, seine Erektion bei ausreichender, sexueller Stimulation aufrechtzuerhalten oder eine Erektion zu bekommen. Das heißt im Endeffekt, wenn er nicht in der Lage ist, seine Sexualität seinen Wünschen entsprechend auszuleben, weil die Erektion zu schwach oder gar nicht vorhanden ist.
Für diese Fälle hat sich das Medikament besonders bewährt und es lassen sich große Veränderungen hinsichtlich der Quantität, der Qualität und der Dauer der Erektion feststellen. Diese Gruppe von Potenzmitteln nennt man Phosphodiesterase-5-Inhibitoren und sie sorgen dafür, dass bei einer sexuellen Stimulierung die Blutgefäße im Penis entspannt werden und das führt dazu, dass sich der Blutfluss extrem verbessert.
Als Folge dessen kommt es zu einer verbesserten Erektion. Wenn Sie nicht an einer erektilen Dysfunktion leiden, sondern die Ursachen woanders liegen, wird Ihnen das Medikament nicht helfen können.
Weiterhin ist es wichtig zu bedenken, dass oben dargestellte Funktionsweise eine sexuelle Stimulation voraussetzt. Das heißt im Klartext, dass sie erregt sein müssen, um überhaupt eine Erektion zu bekommen. Sorgen Sie also dafür, dass sie erregt sind. Ein Vorspiel kann dabei hilfreich sein.

Oft liest und hört man, dass Vorspiel nur etwas für Frauen ist. Dem ist aber definitiv nicht so. Ein gutes Vorspiel begeistert Männer und Frauen gleichermaßen und sorgt dafür, dass Sie in die richtige Stimmung kommen. Einige „Sexperten“ behaupten sogar, dass das Vorspiel wesentlich intimer als der eigentliche Geschlechtsverkehr ist, weil man seiner Partnerin/seinem Partner hier besonders nah kommt.
Wie kommt es, dass das Vorspiel bei vielen Männern einen schlechten Ruf genießt? Der schlechte Ruf des Vorspiels kommt vor allem daher, dass durch Medien, insbesondere Hollywood Filme ein überromantisches, kitschiges und oft übertriebenes Bild des Vorspiels propagiert wird. Das muss aber nicht zwangsläufig so aussehen, denn es gibt viele andere Möglichkeiten, ein erregendes Vorspiel zu erleben ohne 10 Kilo Rosenblätter auf dem Bett zu verstreuen oder 100 Kerzen anzuzünden.
Zum Vorspiel und vor allem beim Einsatz von Potenzmitteln hat sich Oralverkehr besonders bewährt. Hier können Sie die Kontrolle übernehmen oder abgeben, ganz wie Sie wünschen und sich total auf den Genuss konzentrieren.
Auch die 69er Stellung ist hier zu erwähnen, denn wenn Beide gleichzeitig stimuliert und erregt sind, sind die perfekten Startbedingungen für guten Sex gegeben. Das Vorspiel muss auch nicht, wie so oft behauptet, besonders ausgiebig oder stundenlang sein. Machen Sie einfach das, worauf Sie Lust haben und der Rest passiert mit ein bisschen Hilfe von ganz allein.